Über Tilia

Die Linde mit ihrem weiblichen und mütterlichen Wesen ist ein Symbolbaum für Herzlichkeit, Geborgenheit und Nestwärme. Mit ihrer gleichmäßigen, schönen Wuchsform und den herzförmigen Blättern empfängt sie dich mit friedlicher, freudvoller und gelassener Ausstrahlung. – Und so möchte dich Tilia auch empfangen.

Eine Sinnesverwandtschaft zur Linde besteht in dem Wort „lindern“. Die Bezeichnung stammt vom althochdeutschen „lind“, welches besänftigende Eigenschaft charakterisiert.

Die Blätter des Lindenbaumes waren bereits in der Antike als Arznei bekannt. Mit der Entdeckung der heilkräftigen Wirkung der Lindenblüten im Mittelalter ist die Wertschätzung der Linde noch gestiegen. Lindenblüten haben eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Eigenschaften, am bekanntesten in der Verwendung als Tee. – Auch Tilia möchte deine Gesundheit mit den Heilkräften der Natur fördern.

Und mein Name ist Gerlind Lindner. Vielleicht hast du es bemerkt, dass die Linde gleich zweifach in meinem Namen enthalten ist? Zufall?

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Über mich

Hallo, ich bin Gerlind.
Mit großer Leidenschaft beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit Themen rund um Gesundheit und Ernährung. Wie ich dazu gekommen bin? Ich hatte selbst gesundheitliche Probleme, auf die die symptomorientierte Schulmedizin keine Antwort hatte. Ich habe nach Ursachen gesucht und beschloss meine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen.

Medizinische Studien, Fachliteratur und nicht zuletzt Recherchen im Internet verhalfen mir zu den Erkenntnissen, die ich brauchte, um die Selbstheilungskräfte in meinem Körper zu stärken  und ihn auf ganz natürliche Weise in ein gesundes Gleichgewicht zurück zu bringen. Und nicht nur an meinem Körper vollzogen sich Veränderungen.

Meine neue Lebens- und Ernährungsphilosophie habe ich auch an meine Familie weitergeben können. Daraufhin kam es auch hier zu vielen ungeahnten gesundheitlichen Veränderungen.

Über mich

Seither hat mich der Zusammenhang zwischen einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise und dem natürlichen Stärken der Selbstheilungskräfte so fasziniert, dass ich von dem Thema nicht mehr losgekommen bin. Der Gedanke, dass bereits erworbene Wissen zu erweitern, ließ mich eine Ausbildung an der Akademie der Naturheilkunde absolvieren.
Mein Wissen und meine Erfahrungen in den Zusammenhängen zwischen körperlichen Symptomen und der Lebens- und Ernährungsweise in unserer „modernen Welt“ möchte ich gern an andere Menschen weitergeben.

Als Fachberaterin für holistische Gesundheit arbeite ich konsequent naturheilkundlich. Ich möchte nun auch Dich auf deinem gesundheitlichen Weg begleiten und an Deinem Erfolg teilhaben!
Erfahre wie Du Dein körperliches Wohlbefinden und deine Lebensqualität auf ganz natürliche Weise steigern kannst!

Die Zubereitung von Nahrung und auch der Genuss selbst waren schon immer eine Leidenschaft von mir. Seit ich meine Ernährungs- und Lebensweise verändert habe, macht mir das Experimentieren mit gesunden Lebensmitteln in meiner Küche doppelt so viel Spaß. In der RainbowWay Akademie habe ich in der Ausbildung zum Holistisch Veganen Vitalkost Zubereiter meine Kenntnisse in der Zubereitung von gesunder und schmackhafter Vitalkost erweitern können. Meine neuen Lebensmittelkreationen verfasse ich gern zu Rezepten und gebe sie an meine Klienten weiter.

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Meine Geschichte

Eigentlich bin ich von Beruf Architektin und das auch leidenschaftlich gern.
In meiner Freizeit bin ich am liebsten aktiv draußen unterwegs, per Pedes, mit dem Rad oder im Winter auf Skiern. Ich  treibe regelmäßig Sport und gehe in den Ferien liebend gern auf die Berge. Ich liebe Abenteuer und sportliche Herausforderungen.

Trotz Sport und Bewegung bekam ich noch vor Vollendung meines 50. Lebensjahres ernsthafte Probleme mit meinen Gelenken und erreichte meinen absoluten gesundheitlichen Tiefpunkt. Während einer lang ersehnten Bergtour in den Berner Alpen hatte ich dann ein Schlüsselerlebnis, welches zu einer Veränderung meiner Ernährungs- und Lebensweise führte. Trotz bester Kondition und schönstem Wetter musste ich eine Bergbesteigung abbrechen und mich per Helikopter in die nächste Klinik fliegen lassen. Eines meiner Knie  war so schmerzhaft entzündet, dass ein Weiterführen der Mehrtagestour unmöglich war. Ich hatte bereits an einigen Gelenken bestehende Arthrosen, u.a. am Großzehengelenk, Zeigefinger und insbesondere an beiden Knien. Hinzu kam noch, dass sich meine Schulter nach einem malermäßigen Renovierungseinsatz zu Hause dauerhaft schmerzhaft und entzündet zeigte. Oft fiel es mir nach dem Sport schwer, mein durchgeschwitztes Sportdress über den Kopf auszuziehen, da die Schulter nicht mehr mitspielte. Es folgte ein chirurgischer Eingriff am Schultergelenk. Die Rotatorenmanschette war gerissen  und als Nebenbefund stellte sich auch hier eine Arthrose heraus. Nach der Operation der Schulter folgten Ruhigstellung des Gelenkes, stationäre Rehabilitation in einer Kurklinik und als Nebeneffekt ganz viel freie Zeit, um mich mit meinen Erkrankungen auseinanderzusetzen. Das war für mich ein Herunterfahren von 100 auf fast 0! So nutzte ich also die berufliche Zwangspause, um mich auf den Weg zu den Ursachen meiner Erkrankungen zu machen. Durch Recherchen in Büchern und im Internet kam ich auf die Zusammenhänge zwischen meiner Gesundheit und meiner Ernährungs- und Lebensweise. Ich stellte mich auf eine pflanzenbasierte, basenüberschüssige und naturgesunde Ernährung um. Ich erlebte, wie meine Gelenkbeschwerden immer weiter zurückgingen. Ein Dreivierteljahr nach meiner Ernährungs- und Lebensveränderung kam dann die große Bewährungsprobe für meine Kniegelenke. Ich nahm an einem Expeditionsbergsteigen auf den Acangagua (Argentinien) teil. Trotz schwerem Expeditionsrucksack, trotz weiter Laufdistanzen und trotz vieler zurückgelegter Höhenmeter sowohl auf und als auch ab bereiteten mir meine Kniegelenke keinerlei Schwierigkeiten mehr. Und bis heute hat sich keines meiner Knie je wieder mit Schmerzen gemeldet, auch nicht bei erhöhter Belastung.

Anfangs investierte ich sehr viel Zeit mit dem Zubereiten von Lebensmitteln. Die Beschäftigung mit einer optimalen artgerechten Ernährung machte mir nicht nur großen Spaß, sondern wurde Teil meines Lebens. Je mehr ich lernte und mein Wissen erweiterte, desto mehr habe ich auch meine Ernährung den neuesten Erkenntnissen angepasst und immer weiter verbessert. Heute ernähre ich mich überwiegend von pflanzenbasierter Rohkost.  Mein Körper erhält alles, was er braucht und dankt es mit Energie und Wohlgefühl. Gleichzeitig versuche ich mich, so gut wie möglich, von schädlichen Stoffen fernzuhalten. Neben den positiven Veränderungen meiner Gelenksituation konnte ich noch eine ganze Reihe anderer Veränderungen an meinem Körper feststellen.

Vor allem konnte ich feststellen, dass ich sehr viel mehr Energie als früher habe. Das macht sich gerade auch im Sport, insbesondere in der Ausdauerleistungsfähigkeit  z.B. bei langen Bergtouren bemerkbar.  Ich stellte weiterhin fest, dass sich auch meine Konzentration bei geistiger Arbeit verbesserte und Müdigkeitsphasen, wie ich sie früher während des Tages hatte, nicht mehr auftraten. Mir viel auf, dass auch meine immer wiederkehrenden nächtlichen Muskelkrämpfe in den Waden verschwunden waren.

Besonders glücklich war ich darüber, dass sich mein Hautbild enorm verbesserte und die Akne verschwand, die mich seit meiner Pubertät auf unschöne und teils schmerzhafte Art begleitete. Alle teuren Kosmetika und aufwendigen Ausreinigungen über kosmetische Behandlungen, benötige ich heute nicht mehr. Außer meinen Geldbeutel zu schmälern, hatten sie kaum etwas bewirkt. Auch meine Haare bekamen wieder mehr Fülle und einen natürlichen Glanz. Heute benutze ich nur Wasser und pflanzliche Seife für Haut und Haar. Es gibt keine fettigen Haare und keine fettige Haut mehr.
Ich habe erlebt, dass meine Haut viel unempfindlicher gegenüber dem gefürchteten UV-Einfluss der Sonne reagiert. Selbst in Gegenden mit extrem hohen Sonnenstand (Äquatornähe) und im Hochgebirge komme ich heute ohne Sonnencremes und ohne Sonnenbrand aus.
Nach schweißtreibenden Sportarten ist meine Sportbekleidung ähnlich feucht, wie bei anderen Menschen, jedoch riecht sie nicht mehr. Und es ist geradezu unheimlich, wie wenig ich Waschen muss. 

Meine veränderte Ernährungs- und Lebensweise hat auch mein Immunsystem gestärkt, so dass ich ohne Infekte über den Winter komme.

Auch meine Zähne haben von meiner basenüberschüssigen Ernährung profitieren können und ich konnte feststellen, dass sich weder Zahnbeläge noch Zahnstein bildeten und sich die Zähne viel glatter als früher anfühlen.