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Asia-Salat

Asia-Salat mit Konjaknudeln

Gerlind Linder
Für alle Liebhaber der asiatischen Küche das Richtige. Der Salat besteht überwiegend aus rohköstlichen Zutaten, nur die Nudeln sind gegart. Da die Konjaknudeln überwiegend aus Ballststoffen bestehen, bringen sie kaum Kalorien mit und sind deshalb bestens für die schlanke Linie geeignet. Der Salat ist rein pflanzlich, zucker- und glutenfrei und gut sättigend aufgrund der vielen Ballaststoffe.
Zubereitungszeit 25 Min.
Gericht Basisches Gericht, Rohkost, Salat
Land & Region Asiatisch
Portionen 4

Zutaten
  

Für den Salat:

  • 1 Packung Konjaknudeln (auch Shirataki-Nudeln genannt)
  • 2 Möhren
  • 1/4 Chinakohl
  • 2 rote Paprika
  • 1 Handvoll Mungbohnensprossen
  • 2 Lauchzwiebeln

Für die süß-saure Soße:

  • 1 rote Paprika
  • 100 g frische Ananas (erstzweise TK Ananas)
  • 15 g getrocknete Tomaten
  • 1 mild-scharfe kleine Chillischote
  • 2 Medjouldatteln
  • 2 EL Tamari-Soße
  • 4 EL Apfelessig
  • 2 EL Sesamöl
  • 150 ml reines Wasser
  • 1 Prise Salz

Anleitungen
 

  • Für den Salat die Konjaknudeln gründlich waschen und über ein Sieb abtropfen lassen.
  • Die Paprika entstielen, Kerne entfernen, längs achteln und quer in feine Streifen schneiden.
  • Die Möhren gründlich waschen und mit der Küchenmaschine oder per Hand raspeln.
  • Den Chinakohl längs viertel, den Stielansatz herausschneiden und das Viertel quer in feine Streifen schneiden.
  • Die Lauchzwiebeln waschen, Wurzeln entfernen und in feine Ringe schneiden.
  • Alle Salat-Zutaten, einschließlich der Mungbohnensprossen, in eine große Schüssel.
  • Für die süß-saure Soße Paprika und Chillischote vom Stielansatz befreien, aufschneiden, entkernen und in Stücke teilen.
  • Die Ananas vierteln, aus der Schale herausschneiden und in Stücke teilen.
  • Die Datteln entkernen.
  • Alles in einen Hochleistungsmixer geben. Wasser, Tamari-Soße, Apfelessig, Sesamöl und eine Prise Salz hinzufügen und zu einer homogen Soße vermixen.
  • Die süß-saure Soße zum Salat geben und alles gut vermengen.

Notizen

Mungbohnen lassen sich schnell und einfach selbst ziehen. Man benötigt dazu idealerweise ein sogenanntes Sprossenglas mit Abtropfgestell. Ich verwende das Keimgerät von Eschenfelder, was sehr gut in der Handhabung ist. Darin werden Die Mungbohnen mit reichlich Wasser über Nacht eingeweicht. Am Morgen wird das Wasser abgegossen und das Glas auf den Kopf gestellt, so dass das noch überschüssige Wasser ablaufen kann. Jetzt ist darauf zu achten die Mungbohnen bei Zimmertemperatur feucht zu halten. Dazu reicht im Normalfall ein einmaliges Spülen mit Wasser am Tag. Wenn sich kleine Keimwurzeln gebildet haben, nicht länger als die Bohne, sind die Keimlinge "erntereif". Je nach Zimmertemperatur etwa nach 3 Tagen.
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